Sebastian, 45 Jahre, Symyou-Jahrestraining

 

Ich bin durch unsere Paartherapeutin Andrea auf das Symyou-Jahrestraining gestoßen, sie hat uns mehr oder weniger beiläufig davon erzählt und nach einem Schnupperwochenende haben meine Frau und ich uns entschlossen, das Jahrestraining zu absolvieren.

 

Ich gebe zu, ich hätte nicht gedacht, dass das Training und die Wochenenden größere Auswirkungen auf mich haben werden. Nicht, weil ich der Arbeit des Teams skeptisch gegenüber gestanden wäre, ganz im Gegenteil. Vielmehr war ich der Überzeugung, dass ich mit meinen 45 Jahren schon voll entwickelt war und entsprechend nicht mehr viel Entwicklungspotential vorhanden wäre.

 

 

Dies war allerdings eine glatte Fehleinschätzung meinerseits, denn mit jedem Wochenende habe ich mehr über mich erfahren und gelernt.

 

Nach Abschluss des Trainings kann ich nun meine eigenen Schwächen (auch wenn nur ich sie als Schwächen oder Unzulänglichkeiten sehen sollte) besser annehmen und ihnen begegnen. Ich übernehme jetzt die Verantwortung für mein Leben und für tagtägliche Situationen selber, anstatt wie früher einen externen Schuldigen (Ehefrau, Familie, Geschäftspartner, etc.) zu suchen. Wenn ich mich in einer Lebenssituation unwohl fühle, versuche ich herauszufinden, was mich in diesem Moment persönlich betrifft, anstatt wie früher mein Gegenüber dafür verantwortlich zu machen. Kritik, mit der ich konfrontiert werde, blocke ich nicht mehr sofort ab, sondern versuche herauszufinden, was ich durch sie lernen kann.

 

Vor Beginn des Jahrestrainings konnte ich mir mein Leben „schönreden“ und habe auch immer Ausreden für mich gefunden, mir unangenehme Aufgaben nicht angehen zu müssen. Das funktioniert nun nicht mehr, ich erkenne meine Ausflüchte sofort und habe dadurch die Wahl, die Situation anzunehmen und ihr aktiv zu begegnen oder sie wie gewohnt auszusitzen und dadurch aber einen extrem unbefriedigenden Beigeschmack zu spüren.

 

Durch die Symyou-Erfahrungen ist mein Leben nicht einfacher geworden, im Gegenteil, genauer hinschauen und aktiv Weichen für mein eigenes Leben zu stellen, erfordert mehr Mut, Kraft und Entschlossenheit. Allerdings zahlt sich das auch aus, denn ich empfinde nun mein Leben wesentlich intensiver, abwechslungsreicher und spannender.

 

Darüber hinaus habe ich einiges über die Beziehungen innerhalb meiner Familie gelernt und konnte mich so meinem Vater annähern. Auch habe ich einen besseren Zugang zu meiner Männlichkeit gefunden.

 

Abschließend möchte ich noch sagen, dass die Wochenenden, obwohl sie teilweise seelisch und körperlich sehr anstrengend waren, unheimlich viel Spaß gemacht haben (auch während der Freistunden), ich viele nette Menschen kennengelernt habe und ich die Erfahrungen nicht missen möchte und jedem anderen gönnen würde.

Das Team (Uli, Andrea und die Assistenten) war super aufgestellt und es war während der Wochenenden immer ein Ansprechpartner da, wenn ich einen gebraucht habe. Vielen Dank dafür.

____________________________________________________________________________________________________

Sandra, Alter 36, Symyou-Jahrestraining

 
Im Jahr 2013/2014 habe ich am Jahrestraining der Symyou-Gruppe teilgenommen, um mich, meine persönlichen Muster und Themen besser kennenzulernen und zu verstehen. Vor allem aber war es für mich wichtig, besser mit meinen Gefühlen in Kontakt zu kommen. Insgesamt waren es für mich neun spannende und interessante Wochenenden im Jahrestraining. Ein absolutes Muss für jeden, der mehr Gefühl in seinem Leben möchte. ;-)
Zusätzlich entschied ich mich 2014 zur Teilnahme an der Alleingänger-Gruppe, die ca. 1 x monatlich am Abend stattfindet.
Dabei durfte ich erfahren, dass mich auch die sog. "Light-Version" des Jahrestrainings durchaus weiterbringt und keineswegs immer nur so "light" ist. ;-)
Rückblickend kann ich sagen, dass ich durch die Gruppen nicht nur meinem Ziel, meine Gefühle besser wahrnehmen zu können, deutlich näher gekommen bin, sondern noch viele weitere positive Erfahrungen machen durfte: Durch die Konfrontation in der Gruppe mit den verschiedensten Lebensthemen wurde mir z.B. auch klarer, was ich in meinem Leben möchte und warum. Diverse Übungen haben mir dann den entscheidenden Ruck gegeben, meine Ziele auch tatsächlich zu verfolgen. Darüber bin ich sehr glücklich, denn endlich habe ich mit den ersten Schritten in Richtung meines Traumberufes begonnen. Zu guter Letzt konnte ich durch die Übungen Erkenntnisse über Zusammenhänge in meinem Leben gewinnen, die mich zwar seit langem begleiten, mir aber so nie bewusst waren. Ich möchte auf jeden Fall weiter dran bleiben und hoffe, dass ich durch die Gruppen noch das eine oder andere Thema für mich lösen kann und somit in meiner persönlichen Entwicklung weiterkomme.
Nicht zu vergessen sind natürlich all die schönen neuen Begegnungen, Bekanntschaften und Freundschaften, die durch die intensive Arbeit miteinander in der Gruppe entstanden sind!
Daher von meiner Seite ein ganz großes herzliches Dankeschön an die Gruppenleiter Uli und Andrea, an das gesamte Symyou-Team sowie an alle Teilnehmer! Mit Euch wird man nie im Stich gelassen! Macht weiter so!
 
____________________________________________________________________________________________________

 

Susanna, Mitte 40, Symyou-Jahrestraining

 

Motivation:

Durch unsere/meine Paartherapie kam ich durch einen Hinweis meiner Therapeutin zu Symyou.

Ziel:

Da ich nicht wusste, worauf ich mich einlasse, hatte ich auch kein direktes Ziel. Außer dem Ziel unserer Paartherapie, wieder "richtig" miteinander zu kommunizieren. Unsere etwas eingeschlafene/eingefahrene Paarbeziehung auf "Vordermann" zu bringen.

Allerdings hatte ich schon beim Vorstellungsinterview gesagt, dass ich Respekt/Angst davor habe, meine „Büchse der Pandora" zu öffnen.

Mir ist/war schon immer bewusst, dass tief in mir Ängste/Muster schlummern, die ich jahrzehntelang mehr oder minder erfolgreich versucht habe zu deckeln/unterdrücken.

Es war allerdings nicht mein Ziel, diese tatsächlich hervorzuholen.

Was ich dann natürlich doch getan habe im Verlauf des Trainings. Und wofür ich auch sehr dankbar bin.

 

Ziellinie:

Da ich kein konkretes Ziel vor Augen hatte, kann ich nicht davon sprechen, dass ich dies erreicht habe. Auch auf dem partnerschaftlichen "Sektor" bin ich/sind wir noch dabei, unseren Weg von Schlaglöchern und Stolpersteinen und Baustellen und damit verbundenen Umleitungen zu begradigen.

So möchte ich das umschreiben.

Und doch hat sich vieles im Umgang, im alltäglichen Alltag geändert. Vieles ist einfacher und stressfreier geworden.

Die Borniertheit, die Sturheit ist weg und das Bemühen sein Gegenüber aufrichtig wahrzunehmen und ihm zuzuhören ist gewachsen.

 

____________________________________________________________________________________________________

 

 

 

 

 

 

 

 

In Mailingliste eintragen
Aktuelle Termine
Impressum
Es ist grundsätzlich untersagt. von der Homepage Textinhalte oder Aussagen weder in schriftlicher noch in elektronischer Form ohne das schriftliche Einverständnis des Inhabers zu für vielfältigen weiterzuleiten oder anderweitig zu nutzen.